„Ökumene liegt mir am Herzen“
Dompfarrer Georg von Oppenkowski über 50 Jahre Priesterdienst und über seine Zukunft - Interview mit Monika Sendker, Neue KirchenZeitung
Die Sternsinger waren unterwergs
25 Mädchen und Jungen sammelten für die Aktion Dreikönissingen
Einladung
Dompfarrer Georg von Oppenkowski feiert 50jähriges Priesterjubiläum
"geist + reich" am St. Marien-Dom
Fachgeschäft für Religion und Spiritualität
Das war St. Martin am 11.11.2011
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Die heutige Domkirche St. Marien zu Hamburg (Sitz des Erzbischofs von Hamburg) wurde 1893 erbaut. Seit 1904 ist an ihr ein Chor, zunächst als Knaben- und Männerchor erwähnt.
Der Chor der Domkirche St. Marien ist heute ein gemischter Chor, der unter der Leitung von KMD Prof. Eberhard Lauer in drei Gruppen auftritt:
1. Dom-Chor mir Sollstärke 75
2. Kammerchor Palestrina-Ensemble
3. Schola Gregoriana
Weitere Infos hier:
www.dommusik-hamburg.de
Kontakt:
KMD Prof. Eberhard Lauer,
Danziger Str. 52a, 20099 Hamburg,
Tel. / Fax 040 /24877210
eberhardlauer@aol.com
100 Jahre Chor St. Marien
Die Pflege der Kirchenmusik an St. Marien lässt sich zurückverfolgen bis ins Jahr 1904, in dem ein Chor mit Knaben- und Männerstimmen gegründet wurde, der im ersten Jahrzehnt seines Bestehens Messen von Haller und Witt, aber auch Sätze der klassischen Polyphonie sang.
(Rudolf Austenfeld in Festschrift „St. Marien Kirche 1893 – 1993“)
„Groß müßt Ihr feiern“ würde wohl der bedeutende Zentrumspolitiker Ludwig Windthorst sagen in Abwandlung seines Aufrufes an die Hamburger Katholiken vor über 110 Jahren: „Groß müßt Ihr bauen“. Und das taten sie denn auch. Sie bauten keine Hinterhofkirche. Sie bauten St. Marien sichtbar und übersehbar mit 2 Türmen.
100 Jahre CHOR ST. MARIEN „Groß müßt Ihr feiern.“
Im Herbst 2004 feierten wir ein großes „Fest der Kirchenmusik an der Domkirche St. Marien“.